Das Weingut
Tradition, nicht erst seit gestern

Ursprünglich eine Ölmühle im bischöflichen Besitz, angetrieben von einem kleinen Wasserlauf, kommt der Bischofsmühle heute eine ganz andere Bedeutung zu. Unser Gutshof in der Stadtmitte Nieder-Olms bildet für uns den Mittelpunkt, hier laufen buchstäblich alle Fäden zusammen. Seniorchef Walter Sieben übernahm den Hof vor einigen Jahrzehnten und damit beginnt auch unser Kapitel der Bischofsmühle, jedoch noch lange nicht als Flaschenweingut ! Typisch Rheinhessisch ! - Wird man denken, wenn von Acker-, Wein-, Obstbau und Viehzucht in einem Betrieb die Rede ist. Erst mit der Entscheidung von Tochter Maria Zimmermann, den Betrieb für ihren Sohn Max zu erhalten und seit 2009 mit ihm zusammen ausschließlich als Weingut zu führen, löste man sich von den alten Betriebsstrukturen. Seitdem hat sich vieles verändert in der Bischofsmühle, allerdings nur zum Guten, finden wir !



Die Familie
ein starkes Team

Das sind Maria und Max Zimmermann. Nicht zu vernachlässigen: der Rest der großen Familie !

die Familie

Die Weinstube
Unkomplizierter Genuss

Familiäre Gastlichkeit in Verbindung mit hochwertiger Genusskultur ! Das können Sie in unserer rustikalen Weinstube erleben, welche für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung steht. Ab dreißig Personen bekocht Sie Maria mit Unterstützung der Familie ganz nach Ihren Wünschen, denn wir sind vor allem eines: Mit ganzen Herzen Gastgeber !

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Der Keller
Hinter den Kulissen

Wir bauen unsere Weine in Edelstahltanks von kleinen Gebindegrößen aus, jeden Weinberg einzeln. Die Rotweine reifen meist über einige Monate im Holzfass. Schonend ist das Zauberwort ! Da wird dann schon mal die Presse per Hand mit dem Lesegut befüllt und mit den Füßen Trauben gestampft. Wir schätzen die Spontangärung und unsere Weine bleiben oft lange auf der Feinhefe, bevor sie abgefüllt werden. Da setzen wir einfach auf die Unverbesserlichkeit der Natur und die Geduld unserer Kunden, denn "gut Ding braucht Weile !"

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Im Weinberg
Lage und Terroir

Aller Anfang ist schwierig. Nieder-Olm ist als Weinort noch recht unbekannt. Doch genau das birgt auch enorme Chancen und reizt uns ganz besonders ! Mittlerweile befinden sich 10 Hektar Rebfläche im Anbau, von denen jedoch nur einige, ausgewählte Parzellen auf die Flasche gefüllt werden. Dabei suchen wir uns die Filetstücke raus und erlauben uns auch mal das ein oder andere Experiment. Ganz besonders interessiert uns unter unseren Lagen der Nieder-Olmer Klosterberg. Seine Eigenheiten zu studieren und die Besonderheiten auch in der späteren Weinstilistik an's Licht zu bringen, ist uns ein großes Anliegen. Der Klosterberg besteht aus einem riesigen Kalksteinriff, gelegentlich durchsetzt von Muschelkalk und Lössbänken. Dieses Terroir möchten wir auch in unseren Weinen erlebbar machen.

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